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Koh Chang – schöner als man glaubt

Wir haben uns für 2 Wochen Koh Chang entschieden. Das hatte mehrere Gründe. Zum einen haben wir auf den anderen in Frage kommenden Inseln keine Unterkunft gefunden die uns wirklich vom Hocker gerissen hat. Andererseits wollten wir auch keine ewig lange Anreise in Kauf nehmen. Außerdem sollte es eine Insel sein auf der man auch etwas Infrastruktur hat und wo man nicht nur am Strand liegen kann. Koh Chang kennen wir schon von einem Besuch vor 10 Jahren.

Back in BKK – fühlt sich gut an!

Nach zwei Tagen aus denen auf Grund der Datumsgrenze drei wurden sind wir in Suvanaburmi gelandet. Am Flughafen herrscht deutlich weniger Betrieb als normalerweise. Stört mich gerade gar nicht, bin sowieso durch. Mein Körper ist der Meinung es ist abend, aber die Uhrzeit sagt 06:00 morgens. Also irgendwie den Tag überstehen und dann früh schlafen …

Santa Cruz und Chilenischer Rotwein

Bevor wir Südamerika wieder verlassen wollen wir noch auf einen Sprung in der Gegend vorbeischauen die angeblich den besten Rotwein Chiles hervorbringt. Wir haben uns Santa Cruz herausgepickt. Erstens weil es im Herzen dieser Region liegt und zweitens weil der Name cool klingt. Natürlich wie hier in Chile immer mit dem Bus. Um von Vina del Mar dort hin zu kommen muss man allerdings zuerst nach Santiago, dann den Terminal wechseln und dann weiter nach Santa Cruz.
(3 min Lesezeit)

Vina del Mar und Valparaiso

Nach dem wir von verschiedenen Seiten den ratschlag bekommen haben, dass Valparaiso gefährlich ist und man besser in Vina del Mar wohnen sollte, haben wir diese Ratschläge beherzigt und uns ein AirBnB in Vina del Mar gebucht. Außerdem sollte laut Beschreibung Vina del Mar sowas wie die Cote d Azur von Chile sein. Mondän modern und schön. Hier hat sich mal wieder herausgestellt, dass man einfach nix glauben darf.

Vicuna – die Heimat des Pisco

Das Chilenische Nationalgetränk ist Pisco, ein Weinbrand, der entweder als Pisco sauer (mit Limetten oder Zitronenlimonade) oder etwas weniger „fancy“ als Pisco Cola, in meiner Jugend nannten wir das „Rüscherl“, getrunken wird. Pisco ist in Chile wirklich omnipräsent im ganzen Land. Also müssen wir natürlich in das Herz der Piscoproduktion, das ist das Valle Elqui mit seiner Provinzhauptstadt Vicuna.

San Pedro de Atacama – hoch und trocken

San Pedro liegt auf etwa 2300 Metern. Die Kulisse ist beeindruckend denn die Berge im Westen von San Pedro sind alle zwischen 4500 und knapp 6000 Metern hoch. Dominiert wird die Szenerie vom Licancabur einem Vulkan der über 5900 Meter hoch ist. San Pedro ist mit seinen etwa 15.000 Einwohnern nach wie vor ein eher kleines Städtchen. Hier lebt so gut wie jeder und alles vom Tourismus. Kein Wunder denn San Pedro ist der universelle Ausgangspunkt für alle Touren in den Chilenischen Teil der Atacama Wüste.

Chile – La Serena und die Pinguine

Santiago de Chile hat echt Spaß gemacht, aber nach einer guten und entspannten Woche in wird es Zeit wieder ein bisschen Strecke zu machen. Nach einigem überlegen ob wir Richtung Süden oder Norden wollen, haben wir uns für den Norden entschieden. Zunächst wollen wir nach La Serena.

Iguazu Falls – ein wirkliches Weltwunder

Nach 12 Tagen Buenos Aires geht es endlich weiter. Ursprünglich wollten wir ja mit dem Bus nach Puerto Iguazu fahren, aber die Preise für die Bustickets waren echt nicht von schlechten Eltern. 120 Euro pro Person „“one way sind schon richtig geschmalzen. An sich fahren wir ja gerne mit dem Bus auch wenn die Fahrzeit …

Buenos Aires – voll in der Krise

Touristen scheinen sich im Moment kaum noch nach Buenos Aires zu verirren. Selbst an den Touristischen Hotspots von Buenos Aires wie Plaza de Mayo, Av. Florida, San Telmo oder La Boca ist touristisch nichts los. Nur die steten „Cambio“ Rufe der illegalen Geldwechsler erinnern einen daran, dass man sich in Touristischen Gefilden bewegt.